| Strandgeschichten beinhaltet sieben kurze Performances, die sich mit spielerischer Selbstironie der spezifischen Umgebung verschiedener Strandsituationen annähern. Dazu liefert der Ort mit seinen materiellen und räumlichen Vorraussetzungen die Grundlage für alle Stücke, in dem Sinne, dass verwendete Materialien und Gegenstände ausschließlich dem Aktionsort entstammen und die damit umgehenden Handlungen sich am Assoziations- und Bewusstseinspotential der Umgebung orientieren. Dabei werden Sehnsüchte und Kindheitserinnerungen kollegialisiert, die über die Konfrontation mit den dargestellten Non-Sense-Handlungen ad Absurrdom geführt werden. |
|
|