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eCHTZEIT
Zwischen Millisekunde und Authentizität
Ausstellung der Nominierten zum Kunst- und Wissenschaftspreis 2017
15. Dezember 2017 bis 16. März 2018, Technische Sammlungen Dresden

Eröffnung und Preisverleihung am 15. Dezember 2017
Technische Sammlungen Dresden

BENJAMIN HUMMITZSCH & ROBERT RICHTER I WOLFGANG GEORGSDORF I GO PLASTIC COMPANY & PROF. AXEL VOIGT I MICHA REINDEL I MATTHIAS LEHMANN I ANNETT GERLACH I LION HOFFMANN
BLING, VR-Modell, Einreichung zum KUWI 2017, Matthias Lehmann, in Zusammenarbeit mit Prof. Toralf Trautmann und Marcus Degenkolbe, HTW Dresden
Das Dresdner Zentrum der Wissenschaft und Kunst (DZWK) lobt zum vierten Mal in Folge einen Kunst- und Wissenschaftspreis, den KUWI DRESDEN, aus.
Der Preis wird in Kooperation mit dem Kulturhauptstadtbüro der Stadt Dresden im Rahmen der Bewerbung um den Titel Kulturhauptstadt Europas 2025 gefördert und steht in diesem Jahr unter der Schirmherrschaft von Prof. Dr.-Ing. habil. DEng/Auckland Hans Müller-Steinhagen, Rektor der Technischen Universität Dresden.
Thema des KUWI 2017 ist die „eCHTZEIT“, die seit einigen Jahren immer häufiger propagierte Simultanität von sozialen und technischen Prozessen.
Kunst und Bauen
Wettbewerbsaustellung anlässlich des Neubaus des 1. Bauabschnitts des Steuercampus München – mit den Teilnehmern der zweite Stufe

Staatliches Bauamt München 1
10. bis 17. Oktober 2017, 8.00 – 16.00 Uhr täglich
Siegerentwurf: SWITCH, Matthias Lehmann
Auslober
Freistaat Bayern vertreten durch
Das Bayerische Staatsministerium der Finanzen, für Landesentwicklung und Heimat
vertreten durch das Staatliche Bauamt München 1

Beteiligte Künstler (2.Runde, Teil 2)
Oliver Westerbarkey, München
Reinhard Scherer, Alfdorf
David Mannstein und Maria Vill, Berlin
Matthias Lehmann, Meißen

Fachpreisrichter
Herr Klaus von Gaffron
Vorsitzender des Berufsverbandes bildender Künstler Bayern e. V.
Vertreter Jochen Scheithauer, freischaffender Künstler

Frau Prof. Tina Haase
Technische Universität München, Lehrstuhl für Bildende Kunst
Vertreter Herr Prof. Karl-Heinz Einberger

Herr Prof. Dr. Bernhart Schwenk
Leitender Kurator Gegenwartskunst, Pinakothek der Moderne, München
Vertreterin Frau Patrizia Dander, Kuratorin am Museum Brandhorst

Herr Manfred Mayerle
Freischaffender Künstler, München, Mitglied Landesbaukunstausschuss
Vertreterin Frau Elisabeth Merl, freischaffende Künstlerin

Sachpreisrichter
Frau Ministerialrätin Inge Waldmann
Bayerisches Staatsministerium der Finanzen, für Landesentwicklung und Heimat
Vertreterin Frau Regierungsrätin Christiane Widera

Herr MR Helmut Bäumler
Oberste Baubehörde München
Vertreterin Frau BORin Susanne Winterle

Herr Ltd. RD Hans-Herbert Szymanski Finanzamt München
Vertreter Ltd. RD Wolfgang Kriegbaum

Herr BD Rupert Steigenberger Staatliches Bauamt München 1
Vertreter Herr Ltd. BD Kurt Bachmann

Herr Friedrich Bär, Architekt
Bär, Stadelmann, Stöcker Architekten BDA, Nürnberg
Vertreter Herr Rainer Stöcker, Architekt

Vorprüfung
Staatliches Bauamt München 1, Bereich L3, Abteilung L3.4


Staatliches Bauamt München 1
Peter-Auzinger-Straße 10
81547 München

reFORMATION
KÜNSTLERWOCHE IM KLOSTERHOF
Ina Abuschenko - Matwejewa, Konstanze Deutsch, Jens Küster, Matthias Lehmann
Klosterhof der Evangelischen Akademie Meißen,
Künstlerwoche vom 23.- 30.Juli 2017,
Offenes Atelier: 27. Juli, 15 - 18.00 Uhr
Ausstellung: 29. Juli - 15. Oktober 2017

Vernissage: 29. Juli 2017, 19:30,
mit einer Einführung von Sabine Zimmermann-Törne

Nicht ausschließlich das Wirken Luthers steht im Vordergrund der Künstlerwoche 2017, sondern die Begrifflichkeit "Reformation" an sich, mit ihren zahlreichen Synonymen und deren Bedeutung für das eigene künstlerische Arbeiten an einem historisch so geprägten Ort, wie dem Klosterhof der Evangelischen Akademie Meißen.

Neugestaltung, Neuordnung, Umwandlung, Veränderung, Umformung, Überarbeitung oder Transformation sind nur einige der bedeutungsverwandten Worte, welche auch im zeitgenössischen künstlerischen Kontext sehr gebräuchlich sind. Gibt es offenbar einen engen Zusammenhang zwischen der Tätigkeit eines Künstlers und der eines Reformators? Mehr als Andere ist ein Künstler gefordert, dass was er tut, womit er sich beschäftigt, zu hinterfragen, es neu einzuordnen, zu überarbeiten oder zu verwerfen.

Der historisch oder religiös geprägte Ort, das soziale Umfeld, das unauffällige Detail, das besondere Material, die zurückliegende künstlerische Arbeit, usw. - alles das wartet darauf in einer intensiven Woche überarbeitet, umgewandelt, umgeformt und transformiert zu werden.

POTOP
Matthias Lehmann in der Galerie Brüderstraße, Görlitz
10.April-06.Juni.2017
Vernissage am 6.April, 2017 um 17:00 Uhr
Künstlergespräch mit Sabine Zimmermann-Törne
Der Begriff POTOP (Deutsch: Flut, Sintflut) spielt in der Ausstellung mit all seiner Vielschichtigkeit eine übergeordnete Rolle: Die Flut von Informationen, die Flut der Bilder, die Flut der Gedanken, die Flut von Wassermassen bei Naturkatastrophen, die Flut von Allem, was zu viel ist. Die Verdrängung von Raum, die Veränderung der körperlichen und geistigen Präsenz von vertrauten Dingen und die Entstehung neuer ungewohnter Körper, Formen und Gedanken, präsentiert sich durch verschiedene Bilder, Objekte und einer Rauminstallation, welche die Begrenztheit des Raumes in der Ausstellung zu überwinden versucht.

Ausstellungskatalog
Ausstellungsansichten

HORROR VACUI
Constanze Deutsch and Guests, 04.-25. März 2017, Produzentengalerie, Dresden
Eröffnung: 04.03. 2017, 19.00 Uhr
Performance: John Moran, Kurator: Johannes Schmidt
kuratiert von Constanze Deutsch in Zusammenarbeit mit Johannes Schmidt
Vernissage: 04.03.2017 | 19 h
Performance: John Moran und Jule Oeft präsentieren Auszüge von:
THE MANSON FAMILY (Premiert am 16. März in Hellerau)
Nichts: Jochen Deutsch
Ausstellungsdauer: 07.03. – 25.03.2017
bewegen
Eine Ausstellung des Künstlerbundes Dresden e.V.
in Kooperation mit der FSD Fahrzeugsystemdaten GmbH
04.März bis 26.März 2017
Palais im Großen Garten, Dresden

Eröffnung: 03.03. 2017, 18.00 Uhr,
Palais im Großen Garten, Dresden

FLUMMIMAT: Matthias Lehmann, Entwurf, 2017
›SOLANGE SICH DIE DINGE BEWEGEN, VERÄNDERT SICH DIE WELT. MÖCHTE DER MENSCH, DIE WELT VERÄNDERN, MUSS ER SICH BEWEGEN.‹
Die interaktive Kunstausstellung bewegen zeigt ausgeklügelte Installationen, die 6 Objektkünstler gemeinsam mit 17 Technikern prozesshaft entworfen und realisiert haben.

ROBERT FRENZEL - INGO GÜTTLER - FRANK HERRMANN - MATTHIAS LEHMANN VOLKER LENKEIT - DETLEF SCHWEIGER

Als feststehend wahrgenommen Zusammenhängendes kann durch Bewegen aufgelöst werden und Neues, Anderes entstehen. Verbindungen werden gelockert, Loses verbunden. Besetzte Räume freigegeben, freie Räume besetzt. Impulse schaffen Bewegung, Bewegung schafft Impulse.
Eine Ausstellung des Künstlerbundes Dresden e.V. und FSD Fahrzeugsystemdaten GmbH, gemeinsam mit dem Förderverein Palais Großer Garten e.V. und Staatliche Schlösser, Burgen und Gärten Sachsen gGmbH.

Presseartike, Sächsische Zeitung