H5N1
Skulptur, Styropor, Holz, Farbe,
d = 75 cm, Dresden, März 2006
Die bis auf Null Millimeter geschliffenen Holzspitzen verwandeln die Skulptur in eine gefährliche Waffe, die trotz ihres bedrohlichen Äußeren einen harmonischen Zustand vorgibt. Das Spiel zwischen „vollkommener Schönheit“ und „brutaler Gewalt“ lässt das eigentliche Wesen des „fiktiven Virus“ nicht mehr erkennen und macht es dadurch nicht nur räumlich unfassbar.